Wahlen Kanton Zürich24. März

Am Sonntag, 24. März, wurde im KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone haben eine eigene Regierung, eigene Parlamente und eigene Gerichte. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.
Zürich der RegierungsratRegierungsrat
Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur eine Landesregierung, sondern auch in jedem Kanton eine Regierung. Die Kantonsregierung ist die Exekutive. Die Kantonsregierung muss die Gesetze ausführen und umsetzen, welche die Legislative beschlossen hat.
Bei der Kantonsregierung ist das oberste Organ der Regierungsrat (manchmal auch Staatsrat genannt). Zur Kantonsregierung zählt auch die Verwaltung.
und der KantonsratKantonsrat
Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur ein Parlament auf Bundesebene, sondern auch in jedem Kanton. In einigen Kantonen heisst das Kantonsparlament auch Grosser Rat, Kantonsrat oder Landrat.
Das Kantonsparlament ist die Legislative. Die legislative ist die gesetzgebende Gewalt. Sie macht Gesetze und kontrolliert die Regierung.
gewählt. Bei uns findest du alle Resultate.

Kurz und knapp:

  • Im KantonsratKantonsrat
    Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur ein Parlament auf Bundesebene, sondern auch in jedem Kanton. In einigen Kantonen heisst das Kantonsparlament auch Grosser Rat, Kantonsrat oder Landrat.
    Das Kantonsparlament ist die Legislative. Die legislative ist die gesetzgebende Gewalt. Sie macht Gesetze und kontrolliert die Regierung.
    konnten die Grünen Parteien (GLP und die Grünen) klar zulegen. Verloren hat vor allem die SVP.
  • Die BDP ist nicht mehr im KantonsratKantonsrat
    Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur ein Parlament auf Bundesebene, sondern auch in jedem Kanton. In einigen Kantonen heisst das Kantonsparlament auch Grosser Rat, Kantonsrat oder Landrat.
    Das Kantonsparlament ist die Legislative. Die legislative ist die gesetzgebende Gewalt. Sie macht Gesetze und kontrolliert die Regierung.
    vertreten, weil sie in keinem WahlkreisWahlkreis
    Bei Wahlen wird ein Gebiet in Wahlkreise eingeteilt. Alle wahlberechtigten Personen sind einem Wahlkreis zugeteilt. Zum Beispiel bildet bei den Nationalratswahlen jeder Kanton einen Wahlkreis. Die WählerInnen können KandidatInnen aus jenem Kanton wählen, in dem sie das Wahlrecht haben.
    das Quorum von 5% erreicht hat. Um Sitze im KantonsratKantonsrat
    Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur ein Parlament auf Bundesebene, sondern auch in jedem Kanton. In einigen Kantonen heisst das Kantonsparlament auch Grosser Rat, Kantonsrat oder Landrat.
    Das Kantonsparlament ist die Legislative. Die legislative ist die gesetzgebende Gewalt. Sie macht Gesetze und kontrolliert die Regierung.
    zu bekommen, muss eine Partei in mindestens einem WahlkreisWahlkreis
    Bei Wahlen wird ein Gebiet in Wahlkreise eingeteilt. Alle wahlberechtigten Personen sind einem Wahlkreis zugeteilt. Zum Beispiel bildet bei den Nationalratswahlen jeder Kanton einen Wahlkreis. Die WählerInnen können KandidatInnen aus jenem Kanton wählen, in dem sie das Wahlrecht haben.
    5% Wähleranteil bekommen.
  • Alle bisherigen Regierungsräte wurden wieder gewählt. Fünf von sieben Regierungsräten sind nochmal zur Wahl angetreten. Thomas Heiniger (FDP) und Markus Kägi (SVP) sind nicht nochmal angetreten.
  • Die FDP konnte ihren zweiten Sitz im RegierungsratRegierungsrat
    Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur eine Landesregierung, sondern auch in jedem Kanton eine Regierung. Die Kantonsregierung ist die Exekutive. Die Kantonsregierung muss die Gesetze ausführen und umsetzen, welche die Legislative beschlossen hat.
    Bei der Kantonsregierung ist das oberste Organ der Regierungsrat (manchmal auch Staatsrat genannt). Zur Kantonsregierung zählt auch die Verwaltung.
    nicht verteidigen. Damit ist die FDP das erste Mal in der Geschichte nicht mehr mit zwei Personen im RegierungsratRegierungsrat
    Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur eine Landesregierung, sondern auch in jedem Kanton eine Regierung. Die Kantonsregierung ist die Exekutive. Die Kantonsregierung muss die Gesetze ausführen und umsetzen, welche die Legislative beschlossen hat.
    Bei der Kantonsregierung ist das oberste Organ der Regierungsrat (manchmal auch Staatsrat genannt). Zur Kantonsregierung zählt auch die Verwaltung.
    vertreten.
  • Die SVP konnte ihren zweiten Sitz mit Natalie Rickli verteidigen.
  • Neu haben mit Martin Neukomm auch die Grünen wieder einen Sitz im RegierungsratRegierungsrat
    Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur eine Landesregierung, sondern auch in jedem Kanton eine Regierung. Die Kantonsregierung ist die Exekutive. Die Kantonsregierung muss die Gesetze ausführen und umsetzen, welche die Legislative beschlossen hat.
    Bei der Kantonsregierung ist das oberste Organ der Regierungsrat (manchmal auch Staatsrat genannt). Zur Kantonsregierung zählt auch die Verwaltung.
    . Sie haben ihren Sitz bei den letzten Wahlen vor vier Jahren verloren.
  • Im RegierungsratRegierungsrat
    Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur eine Landesregierung, sondern auch in jedem Kanton eine Regierung. Die Kantonsregierung ist die Exekutive. Die Kantonsregierung muss die Gesetze ausführen und umsetzen, welche die Legislative beschlossen hat.
    Bei der Kantonsregierung ist das oberste Organ der Regierungsrat (manchmal auch Staatsrat genannt). Zur Kantonsregierung zählt auch die Verwaltung.
    gibt es neu eine Frauenmehrheit. Eine Frauenmehrheit gab es zuletzt 2003-2007.

Der Kantonsrat

Der KantonsratKantonsrat
Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur ein Parlament auf Bundesebene, sondern auch in jedem Kanton. In einigen Kantonen heisst das Kantonsparlament auch Grosser Rat, Kantonsrat oder Landrat.
Das Kantonsparlament ist die Legislative. Die legislative ist die gesetzgebende Gewalt. Sie macht Gesetze und kontrolliert die Regierung.
ist das ParlamentParlament
Ein Parlament ist die gesetzgebende Gewalt (Legislative) in einem politischen System. Sie macht also die Gesetze. In der Schweiz besteht das Parlament aus zwei Kammern: dem Nationalrat und dem Ständerat. Man spricht in der Schweiz von einem Milizparlament, weil ParlamentarierInnen grundsätzlich noch einen anderen Beruf haben.
des Kantons Zürich und hat 180 Mitglieder. Der KantonsratKantonsrat
Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur ein Parlament auf Bundesebene, sondern auch in jedem Kanton. In einigen Kantonen heisst das Kantonsparlament auch Grosser Rat, Kantonsrat oder Landrat.
Das Kantonsparlament ist die Legislative. Die legislative ist die gesetzgebende Gewalt. Sie macht Gesetze und kontrolliert die Regierung.
beschliesst unter anderem GesetzeGesetze
Ein Gesetz ist eine rechtliche Bestimmung. Das heisst, ein Gesetz regelt etwas. Gesetze legen z.B. Rechte, Pflichten und Zuständigkeiten. Die Grundlage von Gesetzen ist die Bundesverfassungen.
Gesetze werden vom Parlament gemacht. Es gibt z.B. ein Gesetz über Ladenöffnungszeiten. Dieses regelt, wann Läden geöffnet sein dürfen.
für den KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone haben eine eigene Regierung, eigene Parlamente und eigene Gerichte. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.
und entscheidet, wofür im KantonKanton
Die Schweiz ist ein Bundesstaat, der aus 26 Kantonen besteht. Die Kantone haben eine eigene Regierung, eigene Parlamente und eigene Gerichte. Die Kantone sind in vielen Bereichen selbstständig und haben auch auf die Bundespolitik Einfluss. So gibt es z.B. das Ständemehr, den Ständerat oder die Standesinitiative.
Geld ausgegeben wird.

Resultate

Schweizerische Volkspartei (SVP)
24.46% Wähleranteil (-5.56%)
45 Sitze (-9)

Sozialdemokratische Partei (SP)
19.31% Wähleranteil (-0.36%)
35 Sitze (-1)

FDP.Die Liberalen
15.66% Wähleranteil (-1.66%)
29 Sitze (-2)

Grünliberale Partei (GLP)
12.91% Wähleranteil (+5.27%)
23 Sitze (+9)

Grüne Partei
11.91% Wähleranteil (+4.69%)
22 Sitze (+9)

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)
4.29% Wähleranteil (-0.59%)
8 Sitze (-1)

Evangelische Volkspartei (EVP)
4.24% Wähleranteil (-0.03%)
8 Sitze (+/-0)

Alternative Liste (AL)
3.15% Wähleranteil (+0.17%)
6 Sitze (+1)

Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU)
2.27%% Wähleranteil (-0.39)
4 Sitze (-1)

Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP)
1.53% Wähleranteil (-1.09)
0 Sitze (-5)

Der Regierungsrat

Der RegierungsratRegierungsrat
Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur eine Landesregierung, sondern auch in jedem Kanton eine Regierung. Die Kantonsregierung ist die Exekutive. Die Kantonsregierung muss die Gesetze ausführen und umsetzen, welche die Legislative beschlossen hat.
Bei der Kantonsregierung ist das oberste Organ der Regierungsrat (manchmal auch Staatsrat genannt). Zur Kantonsregierung zählt auch die Verwaltung.
ist die Regierung des Kantons Zürich und hat 7 Mitglieder. Als Regierung leitet er unter anderem die Verwaltung, setzt GesetzeGesetze
Ein Gesetz ist eine rechtliche Bestimmung. Das heisst, ein Gesetz regelt etwas. Gesetze legen z.B. Rechte, Pflichten und Zuständigkeiten. Die Grundlage von Gesetzen ist die Bundesverfassungen.
Gesetze werden vom Parlament gemacht. Es gibt z.B. ein Gesetz über Ladenöffnungszeiten. Dieses regelt, wann Läden geöffnet sein dürfen.
um und macht Vorschläge für neue GesetzeGesetze
Ein Gesetz ist eine rechtliche Bestimmung. Das heisst, ein Gesetz regelt etwas. Gesetze legen z.B. Rechte, Pflichten und Zuständigkeiten. Die Grundlage von Gesetzen ist die Bundesverfassungen.
Gesetze werden vom Parlament gemacht. Es gibt z.B. ein Gesetz über Ladenöffnungszeiten. Dieses regelt, wann Läden geöffnet sein dürfen.

Gewählt wurden:

Mario Fehr (SP)
bisher
173'231 Stimmen

Jacqueline Fehr (SP)
bisher
149’104 Stimmen

Ernst Stocker (SVP)
bisher
140’951 Stimmen

Silvia Steiner (CVP)
bisher
140’951 Stimmen

Carmen Walker-Späh (FDP)
bisher
126’229 Stimmen

Martin Neukomm (Grüne)
neu
121’823 Stimmen

Natalie Rickli (SVP)
neu
116’096 Stimmen

Ebenfalls Stimmen erhalten, aber nicht gewählt wurden:

Thomas Vogel (FDP)
109’624 Stimmen

Jörg Mäder (GLP)
93’782 Stimmen

Walter Angst (AL)
81’754 Stimmen

Rosmarie Quadranti (BDP)
52’677 Stimmen

Hanspeter Hugentobler (EVP)
41’860 Stimmen

Hans Egli (EDU)
23'702 Stimmen

Zweiter Wahlgang

Um im ersten Wahlgang am 24. März gewählt zu werden,musste man das absolute Mehrabsolute Mehr
Das absolute Mehr beschreibt bei einer Wahl wie viele Stimmen ein/e Kandidatin braucht um gewählt zu werden. Um das absolute Mehr zu erreichen, braucht der/die KandidatIn eine Stimme mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen. Werden also 100 gültige Stimmen abgegeben, so beträgt das absolute Mehr 51 Stimmen (100/2 + 1). Das Absolutes Mehr wird zum Beispiel bei Ständeratswahlen, Regierungsratswahlen oder bei Bundesratswahlen angewendet.
erreichen. Am 24. März haben acht Personen das absolute Mehrabsolute Mehr
Das absolute Mehr beschreibt bei einer Wahl wie viele Stimmen ein/e Kandidatin braucht um gewählt zu werden. Um das absolute Mehr zu erreichen, braucht der/die KandidatIn eine Stimme mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen. Werden also 100 gültige Stimmen abgegeben, so beträgt das absolute Mehr 51 Stimmen (100/2 + 1). Das Absolutes Mehr wird zum Beispiel bei Ständeratswahlen, Regierungsratswahlen oder bei Bundesratswahlen angewendet.
erreicht. Somit sind alle sieben Sitze besetzt und es braucht keinen zweiten Wahlgang. Hätten nicht sieben Personen das absolute Mehrabsolute Mehr
Das absolute Mehr beschreibt bei einer Wahl wie viele Stimmen ein/e Kandidatin braucht um gewählt zu werden. Um das absolute Mehr zu erreichen, braucht der/die KandidatIn eine Stimme mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen. Werden also 100 gültige Stimmen abgegeben, so beträgt das absolute Mehr 51 Stimmen (100/2 + 1). Das Absolutes Mehr wird zum Beispiel bei Ständeratswahlen, Regierungsratswahlen oder bei Bundesratswahlen angewendet.
erreicht, so hätte es für die verbleibenden Sitze einen zweiten Wahlgang gebraucht

Der Regierungsrat

Der RegierungsratRegierungsrat
Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur eine Landesregierung, sondern auch in jedem Kanton eine Regierung. Die Kantonsregierung ist die Exekutive. Die Kantonsregierung muss die Gesetze ausführen und umsetzen, welche die Legislative beschlossen hat.
Bei der Kantonsregierung ist das oberste Organ der Regierungsrat (manchmal auch Staatsrat genannt). Zur Kantonsregierung zählt auch die Verwaltung.
ist die Regierung des Kantons Zürich und hat 7 Mitglieder. Als Regierung leitet er unter anderem die Verwaltung, setzt GesetzeGesetze
Ein Gesetz ist eine rechtliche Bestimmung. Das heisst, ein Gesetz regelt etwas. Gesetze legen z.B. Rechte, Pflichten und Zuständigkeiten. Die Grundlage von Gesetzen ist die Bundesverfassungen.
Gesetze werden vom Parlament gemacht. Es gibt z.B. ein Gesetz über Ladenöffnungszeiten. Dieses regelt, wann Läden geöffnet sein dürfen.
um und macht Vorschläge für neue GesetzeGesetze
Ein Gesetz ist eine rechtliche Bestimmung. Das heisst, ein Gesetz regelt etwas. Gesetze legen z.B. Rechte, Pflichten und Zuständigkeiten. Die Grundlage von Gesetzen ist die Bundesverfassungen.
Gesetze werden vom Parlament gemacht. Es gibt z.B. ein Gesetz über Ladenöffnungszeiten. Dieses regelt, wann Läden geöffnet sein dürfen.

Der heutige Zürcher RegierungsratRegierungsrat
Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur eine Landesregierung, sondern auch in jedem Kanton eine Regierung. Die Kantonsregierung ist die Exekutive. Die Kantonsregierung muss die Gesetze ausführen und umsetzen, welche die Legislative beschlossen hat.
Bei der Kantonsregierung ist das oberste Organ der Regierungsrat (manchmal auch Staatsrat genannt). Zur Kantonsregierung zählt auch die Verwaltung.
(Bildquelle: rr.zh.ch).

Wer bekommt meine Stimme?

Schreibst du eine Person auf deinen Wahlzettel, so bekommt sie eine Stimme. Um im ersten Wahlgang gewählt zu werden, braucht eine Person das absolute Mehrabsolute Mehr
Das absolute Mehr beschreibt bei einer Wahl wie viele Stimmen ein/e Kandidatin braucht um gewählt zu werden. Um das absolute Mehr zu erreichen, braucht der/die KandidatIn eine Stimme mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen. Werden also 100 gültige Stimmen abgegeben, so beträgt das absolute Mehr 51 Stimmen (100/2 + 1). Das Absolutes Mehr wird zum Beispiel bei Ständeratswahlen, Regierungsratswahlen oder bei Bundesratswahlen angewendet.
. Das absolute Mehrabsolute Mehr
Das absolute Mehr beschreibt bei einer Wahl wie viele Stimmen ein/e Kandidatin braucht um gewählt zu werden. Um das absolute Mehr zu erreichen, braucht der/die KandidatIn eine Stimme mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen. Werden also 100 gültige Stimmen abgegeben, so beträgt das absolute Mehr 51 Stimmen (100/2 + 1). Das Absolutes Mehr wird zum Beispiel bei Ständeratswahlen, Regierungsratswahlen oder bei Bundesratswahlen angewendet.
ist eine Stimme mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen. Werden also 100 gültige Stimmen abgegeben, so beträgt das absolute Mehrabsolute Mehr
Das absolute Mehr beschreibt bei einer Wahl wie viele Stimmen ein/e Kandidatin braucht um gewählt zu werden. Um das absolute Mehr zu erreichen, braucht der/die KandidatIn eine Stimme mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen. Werden also 100 gültige Stimmen abgegeben, so beträgt das absolute Mehr 51 Stimmen (100/2 + 1). Das Absolutes Mehr wird zum Beispiel bei Ständeratswahlen, Regierungsratswahlen oder bei Bundesratswahlen angewendet.
51 (100/2 + 1). 

Wann gibt es einen zweiten Wahlgang?

Erreichen im ersten Wahlgang am 24. März bei der Wahl für den RegierungsratRegierungsrat
Da die Schweiz ein föderalistischer Staat ist, gibt es nicht nur eine Landesregierung, sondern auch in jedem Kanton eine Regierung. Die Kantonsregierung ist die Exekutive. Die Kantonsregierung muss die Gesetze ausführen und umsetzen, welche die Legislative beschlossen hat.
Bei der Kantonsregierung ist das oberste Organ der Regierungsrat (manchmal auch Staatsrat genannt). Zur Kantonsregierung zählt auch die Verwaltung.
weniger als sieben Personen das absolute Mehrabsolute Mehr
Das absolute Mehr beschreibt bei einer Wahl wie viele Stimmen ein/e Kandidatin braucht um gewählt zu werden. Um das absolute Mehr zu erreichen, braucht der/die KandidatIn eine Stimme mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen. Werden also 100 gültige Stimmen abgegeben, so beträgt das absolute Mehr 51 Stimmen (100/2 + 1). Das Absolutes Mehr wird zum Beispiel bei Ständeratswahlen, Regierungsratswahlen oder bei Bundesratswahlen angewendet.
, dann gibt es einen zweiten Wahlgang. Erreichen bereits im ersten Wahlgang sieben Personen das absolute Mehrabsolute Mehr
Das absolute Mehr beschreibt bei einer Wahl wie viele Stimmen ein/e Kandidatin braucht um gewählt zu werden. Um das absolute Mehr zu erreichen, braucht der/die KandidatIn eine Stimme mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen. Werden also 100 gültige Stimmen abgegeben, so beträgt das absolute Mehr 51 Stimmen (100/2 + 1). Das Absolutes Mehr wird zum Beispiel bei Ständeratswahlen, Regierungsratswahlen oder bei Bundesratswahlen angewendet.
, so gibt es keinen zweiten Wahlgang.

Im zweiten Wahlgang wählt man so viele Personen, wie es noch freie Sitze gibt. Im zweiten Wahlgang wird gewählt, wer am meisten Stimmen erhält. Das nennt man das relative Mehrrelative Mehr
Das relative Mehr beschreibt bei einer Wahl wie viele Stimmen ein/e KandidatIn braucht um gewählt zu werden. Um das relative Mehr zu erreichen, braucht der/die KandidatIn eine Stimme mehr als ihre Gegner. Die KandidatIn mit den meisten Stimmen, gewinnt die Wahl. Das relative Mehr wird bei Majorzwahlen normalerweise im zweiten Wahlgang angewendet, wenn keinE KandidatIn im ersten Wahlgang das absolute Mehr erreichen konnte.
. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 19. Mai statt.

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